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Der junge Martin Luther

Martin Luther wurde am 10. November des Jahres 1483, es war ein Samstag, als Sohn des späteren Ratsherren Hans und seiner Ehefrau Margarethe Luther (geb. Lindemann) in Eisleben geboren. Die Familie führte, wie in dieser Zeit durchaus oft üblich, ihren Familiennamen in variierender Form und Schreibweise. So waren sie bekannt unter Lüder, Luder, Loder, Ludher, Lotter, Lutter oder Lauther. Der Sohn entschied sich erst im Jahre 1512 für seinen festen Nachnamen, den er bis zu seinem Tod behielt.

Martin Luther war das erste oder zweite von vermutlich neun Kindern der Familie. Schon einen Tag nach seiner Geburt wurde er in der Eislebener Kirche St. Petri-Pauli getauft.

Ein Jahr später zog die Familie Luther in das benachbarte Mansfeld. Hier besuchte er sieben Jahre lang die Stadtschule. Anschließend wechselte er in die Domschule zu Magdeburg. Seine Eltern schickten ihn anschließend nach Eisenach auf die Pfarrschule zu St. Georgen. Dort erweiterte er seine Lateinkenntnisse, bis er die Sprache schließlich fließend sprechen und schreiben konnte.

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